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Veranstaltungen im Rahmen des Bündnis für Familie

Familie redet mit - Familie macht mit

Familie und Partizipation

Mi 22.04.2015 - 19.30 Uhr in Bruneck

Einführend sprach Christiane Stein, Expertin für selbstorganisierte Betreuungseinrichtungen des Vereins SOKE (Nürnberg) über die Form der Elternmitwirkung, die ihre Organisation unterstützt. Anschließend diskutierten Petra D'Amico vom Vorstand des Waldorfkindergartens und -schule Brixen, Agnes Höllrigl, Mitglied der Arbeitsgruppe Familie Toblach, Kurt Rosanelli vom Landesbeirat der Eltern und Edith Strobl, Koordinatorin der Zeitbank Hochpustertal über verschiedene Formen der Elternmitwirkung.

 

Kinder gut betreut - Kein Kinderspiel

Qualität in der Kinderbetreuung

Fr 27.03.2015 - 19.30 Uhr in Bruneck

Am Freitag 27.03.2015 fand im Michael-Pacher-Haus das Bündnistreffen „Kinder gut betreut – Kein Kinderspiel“ statt. Gastgeber des Abends war das vom Bildungsweg Pustertal koordinierte Bündnis für Familie. Den Einführungsvortrag gestaltete Thomas Jaun, Präsident des Vereins „Netzwerk Kinderbetreuung Schweiz“. Dem Vortrag folgte eine Podiumsrunde, bei der auch die Landesrätin für Familie und Verwaltung, Waltraud Deeg, mitdiskutierte. Präsentiert wurde auch die dritte Ausgabe der Broschüre Kinderzeit.

 

Forum Sonnenburg: Familie unter Druck

Sa 06.12.2014 - 09.00 bis 12.30 Uhr in St. Lorenzen

Organisiert vom Bündnis für Familie, das vom Bildungsweg Pustertal (BIWEP) koordiniert wird, fand kürzlich in St. Lorenzen das Forum Sonnenburg zum Thema „Familie unter Druck“ statt. Auf Einladung des Vorsitzenden des Vereins BIWEP, Herbert Denicolò und der Geschäftsführerin Irmgard Pörnbacher tauschten sich 30 Fachpersonen untereinander zum Thema aus. Frau Waltraud Deeg, Landesrätin für Familie und Verwaltung, bekräftigte ihren Wunsch nach möglichst konkreten Vorschlägen und offener Zusammenarbeit, um die nötigen Voraussetzungen, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Familie gelingen kann.

 

Familie und Arbeit

Do 04.12.2014 - 19.30 Uhr in Bruneck

Gastgeber des Abends war der Bildungsweg Pustertal als Koordinationsstelle des Bündnis für Familie. Mit verschiedenen InteressensvertreterInnen wurde über die Bereiche Berufstätigkeit, Familie, Frau und Rente diskutiert.

 

Der Familienbeirat

Do 25.09.2014 - 19.30 Uhr in Bruneck

„Familie muss von mehreren Schultern getragen werden“, davon ist Stefan Walder, Direktor des Ressorts Familie und Verwaltung und Vorsitzender des Familienbeirates überzeugt. Auf Einladung des Bildungsweg Pustertal-BIWEP und des Bündnis für Familie haben sich mehrere Mitglieder des Familienbeirates mit Institutionen, Organisationen, und VertreterInnen von Gemeinden des Pustertals an einen Tisch gesetzt.

Die anwesenden Mitglieder des Familienbeirates äußerten sich erfreut über die rege Diskussion und die vielen Menschen, die sich für das Wohl der Familien im Pustertal engagieren.
Das Fazit des Abends kann mit den Worten der Kinder- und Jungendanwältin Paula Maria Ladstätter zusammengefasst werden: „Es ist klar herausgekommen, dass die Beteiligten gefragt werden wollen, wenn es um Familie geht. Deshalb sind solche Abende wie heute besonders wichtig.“

 

Gründung des Netzwerkes Kinderbetreuung Pustertal und Vorstellung der neuen Ausgabe der Broschüre Kinderzeit - Bambinopoli 

Mo 07.04.2014 - 17.00 Uhr in Bruneck

Am 7. April wurde in Bruneck die zweisprachige Broschüre Kinderzeit - Bambinopoli 2014 und das "Netzwerk Kinderbetreuung Pustertal" vorgestellt. Die Plattform für das Netzwerk bietet der Bildungsweg Pustertal im Rahmen des Bündnis für Familie. Anwesend waren neben den Anbietern, die in der Broschüre vertreten sind, die Gründungsmitglieder des Netzwerkes sowie Gemeindepolitiker, WirtschaftsvertreterInnen, die Familienlandesrätin Dr. Waltraud Deeg und die Landesrätin für Arbeit, Soziales und Chancengleichheit, Dr. Martha Stocker.

Die Förderung eines umfangreichen Betreuungsnetzes sowie eine bessere Abstimmung der Dienste zur Unterstützung der Familien wurde 2013 im neuen Familiengesetz des Landes bereits festgeschrieben. Für mehr Vernetzung, Entwicklung und Verbesserungen im Bereich der Kinder- und Jugendbetreuung wurde das Netzwerk Kinderbetreuung Pustertal gegründet. Qualitativ gute Betreuung, die die Bedürfnisse des Kindes ins Zentrum rückt - dafür möchten sich die Mitglieder gemeinsam einsetzen. Familien- und schulergänzende Betreuung darf keine Notlösung sein, sondern anregender und wertvoller Bildungs- und Lebensort für Kinder. Von den 21 Gründungsmitglieder des Netzwerkes, dem Anbieter von Kinderbetreuung sowie öffentliche Institutionen angehören, wurde eine Charta vorgelegt, die grundsätzliche Richtlinien zur Qualität familienergänzender Kinderbetreuung definiert. 

Abschließend gab es noch eine rege Diskussionsrunde mit den anwesenden Landesrätinnen Dr. Waltraud Deeg und Dr. Martha Stocker. Dabei zeigte sich, wie viele unterschiedlichen Aspekte beim Thema Kinderbetreuung zu beachten sind und dass es noch einige Baustellen zwischen Verwaltung und Praxis gibt.

 

Tagung: Familie - Mehrwert für Gemeinden und Betriebe

Fr 12.04.13 in Bruneck

Es ging dabei um eine Zusammenschau verschiedener Bereiche, die Familien fördern und unterstützen. Aus dieser Zusammenschau einzelner Aktionen kann eine Marschrichtung hin zum gemeinsamen Ziel festgelegt werden, das da lautet: Familienfreundlichkeit unter Einbindung aller Beteiligten systematisch, nachhaltig und konsequent weiter entwickeln.
Der Steuer- und Wirtschaftsberater Wilhelm Obexer ging auf die Förderungen und Begünstigungen ein, mit denen Südtiroler Betriebe rechnen können, sollten sie Maßnahmen zur Unterstützung der Familien ergreifen. Außerdem berichtete Reinhold Sieder, Geschäftsführer der Internetagentur SiMedia, aus der Praxis seines zertifizierten familienfreundlichen Betriebes.
Irmgard Pörnbacher, Koordinatorin des Bündnis für Familie und Geschäftsführerin vom Bildungsweg Pustertal stellte im Anschluss die Internetplattform und Broschüre www.kinderzeit.bz zum Betreuungsangebot von Kindern im Pustertal vor. Diese gezielte Information auf einer überinstitutionellen Ebene trägt dazu bei, dass die Familien Arbeit und Beruf leichter vereinbaren können.
Um die Aufgabe der Gemeinden in der Kinderbetreuung und die Veränderungen, die auf die Gemeinden in diesem Bereich mit 2014 zukommen, ging es im Referat von Arno Kompatscher, Präsident des Gemeindenverbandes.
Den Abschluss der Tagung bildete eine Expertenrunde am Podium zum Thema „Vorsprung durch Familienfreundlichkeit“. Der Präsident der Bezirksgemeinschaft Pustertal, Roland Griessmair, der Toblacher Bürgermeister Guido Bocher, die Kindergarteninspektorin Christa Messner und die ReferentInnen nahmen an der Diskussion teil.

 

Expertenforum: Demografischer Veränderungen in Südtirol und das neue Familiengesetz

Fr 01.02.13 in Bruneck

Mit guten Ansätzen aber noch zu vage formuliert“ – So könnte man die Meinungen zum Entwurf des neuen Familiengesetzes zusammenfassen, die beim Expertenforum in Bruneck kundgetan wurden. So sind wichtige Punkte wie die Standards, die bei der Qualitätssicherung für die Betreuung von Kleinkindern angewandt werden sollen im Gesetz zwar genannt, aber wie sie konkret ausschauen oder wer sie formuliert, soll erst in Durchführungsverordnungen festgelegt werden. „Zu wenig“, meint Irmgard Pörnbacher, Geschäftsführerin des Bildungsweg Pustertal und Koordinatorin des pustertalweiten „Bündnis für Familie“. „Es braucht Fachleute, die diese Kriterien ausarbeiten und noch wichtiger, die Erfüllung der Kriterien muss genau kontrolliert werden. Dies sollte schon im Gesetz festgeschrieben sein.“, so Pörnbacher. In ihrem Kurzreferat ging sie auf die spezielle Situation der Familien in peripheren Gemeinden des Pustertals ein. Auch hier waren ihre Forderungen klar: “Das Gesetz muss die Benachteiligung hinsichtlich der beruflichen Möglichkeiten von Familien und Frauen im ländlichen Gebiet verringern, im Vergleich zu denen, die ihren Wohnsitz in zentral gelegenen Gemeinden. Das Gesetz soll nämlich für alle Gemeinden Südtirols umsetzbar sein“.
Durch den Beitrag von Johanna Plasinger Scartezzini, Amtsdirektorin des Amtes für Statistik wurde klar, dass in Zukunft aufgrund der demografischen Entwicklung der Gesellschaft eine höhere Erwerbsquote von Frauen anzustreben ist.
Neben dem zusätzlichen Geld für die Rententöpfe, führe diese nämlich zu einer besseren finanziellen Absicherung der Frauen im Alter, ganz zu schweigen, dass es dem Arbeitsmarkt einfach guttut, wenn die männliche und weibliche Komponente vertreten ist.
Im Anschluss an die zwei Impulsreferate bat der Moderator Herbert Denicolò die anwesenden Mitglieder des IV. Gesetzgebungsausschusses auf die Bühne. Diese legten in ihren Stellungnahmen das Für und Wider des Gesetzentwurfes dar.

 

Tagung: Gemeinden und Betriebe haben Zukunft mit Familien

Fr 20.04.12 in Bruneck

Im Mittelpunkt der Tagung stand die Unterstützung der Familien, in ihren Bemühungen Beruf und Familie zu vereinbaren. VertreterInnen aus Wirtschaft, Landes-, Gemeindepolitik und auch Eltern diskutierten über die Belange der Familien in den Bereichen Wirtschaft und Gemeinde.
Über die Bedeutung von Familienfreundlichkeit für einen Betrieb und die innerbetriebliche Umsetzung informierten Günter Rauch, Geschäftsführer des Biokistl Südtirol GmbH und Thomas Ausserhofer, Vizepräsident des Unternehmerverbandes Südtirol.
Über das Thema der familienfreundlichen Unternehmenspolitik hinaus wurden die Vorteile des gemeinsamen Engagements von Eltern und Gemeinden, Schulen, Kindergärten, Vereine/Verbände in lokalen Arbeitsgruppen aufgezeigt. Durch die Partizipation der Eltern werden Angebote nach dem wirklichen Bedarf der Zielgruppe organisiert und so nachhaltig gemacht. Irmgard Pörnbacher, Koordinatorin des Bündnis für Familie sieht in der Partizipation von Eltern an Planung und Umsetzung großes Potenzial. Wenn Gemeinden es schaffen, Familien mit ihren Bedürfnissen in die Planung miteinzubinden, so übernehmen die Familien Eigenverantwortung und Angebote werden nicht an ihnen vorbeigeplant. Auf die unterschiedlichen Familienstrukturen in Stadt und Dorf verwies Roland Griessmair, Präsident der Bezirksgemeinschaft Pustertal. Während es in der Stadt das klassische Familienmodell mit Vater, Mutter und Kind/ern nicht mehr gibt, besteht es in den ländlichen Gebieten schon noch. Doch das Familiennetz kann nicht alle fehlenden Infrastrukturen, wie Kinderbetreuung ausgleichen. Auch Florian Zerzer, Direktor vom Ressort für Familie, Gesundheit und Sozialwesen unterstrich die Bedeutung ausgereifter Strukturen vor Ort. Arno Kompatscher, Präsident des Gemeindenverbandes Südtirol, plädierte dafür, das schwierige „Softthema“ Familie mehr in den Vordergrund zu rücken: „Es wäre wünschenswert, wenn der Bereich Familie und Soziales in der Tagesordnung der Gemeindeausschusssitzungen nicht mehr als letzter Punkt behandelt würde.“

 

 

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